Sie sind gefiedert, eiförmig, elliptisch oder handförmig gelappt, manche werden als linealisch, andere als lanzettlich bezeichnet – Blätter sind sehr vielgestaltig und zusätzlich zu ihrer Form variieren auch Farbe und Größe. Neben Rinde, Blüte und Habitus tragen auch diese Eigenschaften dazu bei, einen Baum zu bestimmen.
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Jetzt beginnt die Kürbiszeit. Bald leuchten die gelborangen Riesen wieder, die man nicht nur als Halloween-Schmuck, sondern auch als Speisekürbis schätzt. “Das “Arme-Leute-Gemüse” von einst erfreut sich in privaten Küchen und in der Sternegastronomie seit drei bis vier Jahren großer Beliebtheit.
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Auf dem abenteuerlichen Schiffsweg soll die Hortensie vor etwa 200 Jahren aus dem fernen Asien nach Europa gelangt sein. Sie musste einige Seemeilen und Umwege auf sich nehmen – und wo genau sie in Europa das erste Mal von Bord ging, ist noch immer nicht ganz geklärt. Klar ist allerdings, dass die Hortensie heute eine unserer liebsten Gartenpflanzen ist und sich auch als Schnittblume einen Platz in unseren Herzen und Blumenvasen gesichert hat.
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Die meisten Pflanzen blühen im Frühling und im Sommer. Doch einige blühen erst, wenn sich die Natur zum Ende des Sommers und im Herbst langsam auf den Winter einstellt. Dazu gehören die farbenfrohen Herbstastern mit ihren schönen Blüten vor allem in Rosa-, Rot-, Violett- und Blautönen.
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Nicht nur die Früchte mancher Gehölze, sondern auch die Blätter vieler sommergrüner Bäume und Sträucher bringen Farbe in den Herbst. Bekannt für ihre herbstliche Farbenpracht sind die Ahorne, von denen manche besonders eindrucksvolle Farbenspiele bieten.
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Der Name Johannisbeere geht auf den Johannistag, den 24. Juni, zurück. An diesem Tag wird der Geburtstag von Johannes dem Täufer gefeiert. Er war früher auch der Tag der Sommersonnenwende. Zu diesem Zeitpunkt kann man schon, je nach Sorte, die ersten Johannisbeeren ernten.
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Von Juli bis Oktober zieht die Zitronenmelisse mit ihren gelblich weißen Blüten viele Bienen an. Nicht umsonst nennt man die Pflanze im Griechischen “Melissa”, was soviel wie “Honigbiene” bedeutet, oder im Deutschen auch “Bienenfang” oder “Imkerkraut”.
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Frischer Majoran ist auch unter den Namen “Wurstkraut” bekannt, denn das Kraut zählt zu den klassischen Wurstgewürzen. Es duftet ähnlich wie sein enger Verwandter, der wilde Majoran oder Oregano, stark, leicht brennend und aromatisch.
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In vielen südlichen Ländern schätzt man den kühlenden Effekt der Minze. Hemingway brauchte ziemlich viel davon für seinen Lieblingsdrink, den Mojito, aber auch viele alkoholfreie Getränke und Tees sind ohne sie nicht denkbar.
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Estragon gehört mit zu den wichtigsten Gewürzen in der französischen Küche und erfreut sich auch zum raffinierten Abrunden sommerlicher Grillgerichte großer Beliebtheit. Kreationen wie knuspriges Estragon-Hühnchen, Sauce béarnaise oder die Kräutermischung “Fines herbes” sind ohne das aromatisch-pfeffrige, leicht bittere Kraut undenkbar.
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