
Nach einem anstrengenden Arbeitstag nach Hause kommen, raus aus dem Bürodress und rein in den Garten. Es sich jetzt im Liegestuhl bequem machen und die Füße im kühlen Wasser des Teiches baumeln lassen. Ach, wäre das herrlich.
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Kirschbäume werden etwa so alt wie Menschen – kein Wunder, dass sie in der Mythologie eine große Rolle spielen. Aber auch als Nutzbaum ist die Kirsche bedeutend: In der Volksmedizin wird die Frucht schon seit vielen Jahrhunderten eingesetzt und das Kirschholz ist ein begehrtes Holz für die Verarbeitung.
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Im Spätsommer zeigen sich viele Gärten von ihrer besonders schönen Seite. Dann blühen zahlreiche Stauden, Rosen stehen noch in voller Blüte und mancher Obstbaum und viele Beerenobststräucher wie Brombeeren und Heidelbeeren tragen reichlich leckere Früchte – Sommerlust pur.
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Orchideen sind Pflanzen, die bei den meisten Menschen einen ganzen Komplex von Assoziationen auslösen. Eine Orchidee, das ist schwüle Tropenhitze, gefährliches Getier, das sind Lianen im Dschungel und undurchdringliches Grün, in dem hin und wieder Farbe erkennbar wird – Urwaldblüten, die riesigen Frauenmündern oder großen Schmetterlingen gleichen.
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Wie eine kleine Oase im Raum, ist die Dieffenbachia nicht nur eine grüne Lust fürs Auge, sondern sie sorgt auch für gesundes Raumklima. Wer also auf der Suche nach einer Pflanze ist, die mehr kann als nur „grün” sein, der liegt mit der Wahl einer Dieffenbachia auf jeden Fall goldrichtig.
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Millionen Menschen brechen in den vor uns liegenden Sommermonaten wieder auf, verlassen das eigene Land, überschreiten Grenzen und fahren in den Urlaub. Wer Lust hat, kann sich schon jetzt auf ein lässig-lockeres Ferienleben eingrooven.
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Eine Pflanze wie eine Antidepressivum: Sie steckt mit ihrer Farbenfreude zu Fröhlichkeit an und überrascht durch ihre exotische Form. Die Guzmania ist eine charismatische Mitbewohnerin, die in ihrer Nähe keine schlechte Stimmung zulässt.
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Nach ihrem Gartenbestseller „Besondere Frauen und ihre Gärten“ legen Eva Kohlrusch und Gary Rogers einen weiteren Band über Garten begeisterte Frauen vor – diesmal unter dem Titel „Faszinierende Frauen und ihre Gärten“.
In ihrem neuen Band geht es vor allem um die Virtuosität, die Frauen in ihren selbst erschaffenen Gärten beweisen – durch ebenso eigenwillige wie gekonnte Gartenkonzepte und die sehr private Atmosphäre, der jeweiligen Persönlichkeit spiegelt.
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Der April gilt als ein sehr unbeständiger Monat. Das Wetter ist außerordentlich wechselhaft – mal Sonnenschein, dann wieder Regen, und auch Schneefall ist noch möglich. Diese Wetterkapriolen sind die Folge physikalischer Gesetzmäßigkeiten: Im April erwärmt sich das Festland in Nordafrika und Südeuropa schon stark, während die nördlicheren Regionen noch relativ kalt sind. Turbulent wird es, wenn sich kalte Luft aus dem Norden und warme Luft aus Südeuropa mischen. Die kühle Luft erwärmt sich und steigt auf. Dadurch kommt es zu Wolkenbildung, Regen und starken Luftbewegungen.
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- Ein Garten auf der Fensterbank: Wenn es draußen noch winterlich-kalt ist, kann der Frühling schon mit Tulpen, Traubenhyazinthen, Krokussen sowie duftenden Hyazinthen und Narzissen im Haus Einzug halten…. Sollten Sie dazu gehören, starten Sie doch einfach eine Gegenoffensive: Die jetzt in Töpfen angebotenen Zwiebelblumen duften herrlich nach Frühling und sie sehen mit ihren farbenfrohen Blüten auch ganz danach aus!
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