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Viele Pflanzen, die wie das Tränende Herz (Dicentra spectabilis) heute fester Bestandteil unserer Gartenkultur sind, kamen einst mit den Pflanzensammlern oder über internationale Handelsbeziehungen aus China. Auch andere hoch geschätzte Pflanzen, die in vielen mitteleuropäischen Gärten oder Parkanlagen wachsen, wurden einst aus China eingeführt. Dazu gehören zum Beispiel verschiedene Bambusarten und Gehölze wie der Ginkgo (Ginkgo biloba).
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Sie sind gefiedert, eiförmig, elliptisch oder handförmig gelappt, manche werden als linealisch, andere als lanzettlich bezeichnet – Blätter sind sehr vielgestaltig und zusätzlich zu ihrer Form variieren auch Farbe und Größe. Neben Rinde, Blüte und Habitus tragen auch diese Eigenschaften dazu bei, einen Baum zu bestimmen.
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Auf dem abenteuerlichen Schiffsweg soll die Hortensie vor etwa 200 Jahren aus dem fernen Asien nach Europa gelangt sein. Sie musste einige Seemeilen und Umwege auf sich nehmen – und wo genau sie in Europa das erste Mal von Bord ging, ist noch immer nicht ganz geklärt. Klar ist allerdings, dass die Hortensie heute eine unserer liebsten Gartenpflanzen ist und sich auch als Schnittblume einen Platz in unseren Herzen und Blumenvasen gesichert hat.
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Von Juli bis Oktober zieht die Zitronenmelisse mit ihren gelblich weißen Blüten viele Bienen an. Nicht umsonst nennt man die Pflanze im Griechischen “Melissa”, was soviel wie “Honigbiene” bedeutet, oder im Deutschen auch “Bienenfang” oder “Imkerkraut”.
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Angelina und Nicole haben es getan, selbst Hillary hat sich verschönern lassen. Sie und viele andere lassen sich regelmäßig in ihre Gesichter pieken und Lippen und Falten aufspritzen. Weltweit lächeln Frauen seit einigen Jahren vollmundig in die Kamera oder bieten uns faltenfrei die Stirn, dabei vergeht einem gerade bei letzterer Behandlung oftmals das Lachen.
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Pachira, dieser immergrüne Laubbaum erreicht im Freien Wuchshöhen von 4 bis 20 Meter. Der leicht verdickte Stammfuß dient zugleich als Wasserspeicher und die Rinde zeigt eine braun bis graue Färbung.
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Der Sonnenhut (Rudbeckia) hat auffallende, zumeist leuchtend gelbe, längliche Blütenblätter. Sie umgeben ein dunkles Blütenköpfchen in der Mitte und erinnern mit ihrer länglichen Form und ihrer Leuchtkraft an Sonnenstrahlen.
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Wer sich nach mehr „Grün” in seiner ummittelbaren Umgebung und nach mehr Nähe zur Natur sehnt, der sollte sein Herz für Calathea öffnen. Lernen Sie eine Pflanze kennen, die vielleicht schon bald Tag und Nacht mit Ihnen zusammen leben wird.
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Günther hat schon eine. Frauke ist seit einer Woche neu in eine verliebt. Und Sie, wie steht’s mit Ihnen? Folgen Sie auch Ihren frisch erwachten Frühlingsgefühlen? Warum noch warten, einfach zugreifen! Die Entscheidung fällt bei der traumhaften Auswahl aber gar nicht so leicht. Lieber eine kleine Süße wählen oder soll es doch eine sein, die etwas draller daher kommt?
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Der Rhododendron ist ursprünglich in Ostasien beheimatet, aber schon im 19. Jhd. wurde mit seiner Zucht begonnen, sodass es heute mehr als 1000 Arten gibt. der Name der Pflanze setzt sich zusammen aus dem griechischen Rhodon/Rose und dendron/baum. In den Regionen des Himalayas sind die Blätter des Rhododendrons ein traditionelles Räuchermittel und aromatischer Bestandteil vieler Räuchermischungen. Der Räucherung mit Rhododendronblättern werden reinigende und schützende Kräfte zugeschrieben
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