Pflanzen der Bibel

Einige Pflanzen wachsen noch gar nicht so lange in den Gärten Mitteleuropas, obwohl sie hier mittlerweile relativ häufig zu sehen sind.

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Blüten wie auf Hawaii – Hibiscus

Eine Pflanze mit besonders viel Urlaubsflair ist der Hibiscus, auch Garten-Eibisch genannt. Eine Hibiscus-Art ist sogar zur Nationalpflanze Hawaiis geworden, eine andere ziert das Wappen von Malaysia.

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Aroniabeere – Öfter mal was Neues

Die 12 mm dicke, dunkelblaue und säuerlich-herb schmeckende Aroniabeere ähnelt ein wenig einer Blaubeere und wächst an zwei Meter hohen Sträuchern. Die Aronia melanorcarpa Nero überzeugt vor allem, weil sie robust und frostecht ist sowie durch ihre Resistenz gegenüber Pilzen und Viren.

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Kletterhortensie – Die kletternde „Wasserschlürferin”

Cremeweiß sind die Blüten der Kletterhortensie (Hydrangea petiolaris, heute oft unter dem Namen Hydrangea anomala ssp. petiolaris zu finden). Sie erscheinen im Juni und Juli. Ihre großen, flachen Blütenschirme sind eine Besonderheit, denn sie bestehen aus zweierlei Blüten

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Duftpflanzen in Haus und Garten Pfingstrosen: Wohlgeruch und Blütenpracht

Jedes Jahr um Pfingsten herum begeistern uns die Pfingstrosen – auch Päonien genannt – im Garten mit ihren riesigen und farbenfrohen Blüten. Einige von Ihnen beglücken den Gärtner darüber hinaus auch noch mit ausgesprochen intensiven Düften.

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Kommunikation kompliziert?! Nicht mit Blumen!

Seit es die Menschen gibt, versuchen sie, sich zu verständigen. Dies gelingt allerdings mehr oder weniger. Vor allem zwischen Mann und Frau kommt es gerne zu Missverständnissen. Warum eigentlich?

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Buchtipp: Kleines Lexikon der Gartenirrtümer

Rostige Nägel färben Hortensienblüten blau. Schattenrasen ist ideal für Gartenflächen mit wenig Sonne. Rote Beete sind immer rot. Sträucher müssen im Herbst geschnitten werden, damit sie im Frühjahr blühen.

Alles richtig? Nein, sagt Gartenexperte Michael Breckwoldt. Auch dass alte Rosensorten robuster sind als moderne Züchtungen, Bauerngärten ihr Vorbild in den Klostergärten des Mittelalters haben oder Pflanzen nicht miteinander kommunizieren können, gehört ins Reich der Legendenbildung.

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Mit Farbe durch den April

Der April gilt als ein sehr unbeständiger Monat. Das Wetter ist außerordentlich wechselhaft – mal Sonnenschein, dann wieder Regen, und auch Schneefall ist noch möglich. Diese Wetterkapriolen sind die Folge physikalischer Gesetzmäßigkeiten: Im April erwärmt sich das Festland in Nordafrika und Südeuropa schon stark, während die nördlicheren Regionen noch relativ kalt sind. Turbulent wird es, wenn sich kalte Luft aus dem Norden und warme Luft aus Südeuropa mischen. Die kühle Luft erwärmt sich und steigt auf. Dadurch kommt es zu Wolkenbildung, Regen und starken Luftbewegungen.

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Saisonstart mit Nährstoff-Kick: Düngen im Frühling

Mit den ersten Sonnenstrahlen erwachen unzählige Gartenpflanzen aus ihrem Winterschlaf. Sie buhlen nach den bitterkalten Monaten um besonders viel Aufmerksamkeit – und freuen sich über eine Extraportion Nährstoffe.

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Appel-Bonsai Braeburn (Malus domestica ‘Braeburn’)

Eine neue Sorte ist der Appel-Bonsai Breaburn. Der Braeburn ist aus einer Zufallskreuzung in Neuseeland entstanden, wahrscheinlich aus den Sorten Granny Smith und Lady Hamilton. Auch in Europa ist der Apfel-Bonsai bereits beliebt. Der Braeburn kann von vielen anderen Sorten bestäubt werden.

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